Stiftskirche St. Cyriakus

Ev. Kirchengemeinde Frose/Anhalt

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Ev. Stiftskirchengemeinde Frose

Herzlich Willkommen!

Mit unserem Internetauftritt möchten wir Sie mit unserer Kirchengemeinde bekannt machen, Ihnen die Einrichtungen, Gruppen und Aktivitäten vorstellen und Ihnen Menschen nennen, an die Sie sich wenden können. Sie erfahren hier Näheres über Gottesdienste, Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und Nachrichten aus dem Leben unserer Kirchengemeinde.

Die Glocken der Stiftskirche Frose

Öffnungszeiten unserer Kirche

01.April bis 31.Oktober
9:00Uhr bis 18:00Uhr

Historisch interessierte Besucher haben die Möglichkeit, jeweils
Dienstags, Donnerstags sowie Samstags
in der Zeit von 14:00 Uhr - 15:00 Uhr,
sich durch das Gebäude und dessen Geschichte führen zu lassen.

Ein Besuch lohnt sich.
Vereinbaren Sie einen Termin.


Gern können sie auch bei Kaffee & Kuchen inne halten. Dazu
bitten wir Sie sich im Pfarramt anzumelden. Nutzen Sie dazu
das nachfolgende Formular.

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Helfen Sie mit!

Für viele Aufgaben benötigt unsere Kirchengemeinde sehr viel Geld. Zum Beispiel für die Sanierung der Stiftskirche St. Cyriakus oder ganz allgemein für die Gemeindearbeit. Wir sind sehr dankbar, wenn Sie uns unterstützen.

Jede Spende hilft.

Kirchengemeinde Frose, Konto 306 36 00 775, Salzlandsparkasse, BLZ 800 555 00
(Bitte geben Sie den Verwendungszweck Ihrer Sende an)

Glockensanierung

FROSE/MZ. Die Freude ist Rüdiger Kempe mehr als anzuhören. Zahlreiche Bürger, so erzählt der Vorsitzende des Froser Gemeindekirchenrates, hätten sich auf den MZ-Artikel über die defekte Läuteanlage seiner Kirche hin bei ihm gemeldet und ihre Hilfe angeboten. "Über 4 000 Euro sind in kürzester Zeit an Spenden zusammengekommen", kann es Kempe kaum fassen und dankt allen Gebern aus ganzem Herzen. Vor allem Froser, aber auch Auswärtige, die früher einmal hier wohnten, wollten ihren Anteil dazu beitragen, dass die Froser Glocken bald wieder klingen können. Denn die schweigen - mit Ausnahme der mittleren - schon seit geraumer Zeit, da die aus den 50er Jahren stammende elektrische Läuteanlage nicht mehr funktioniert. Notreparaturen helfen da nicht mehr. Nur ein grundsolider Ausbau könne hier noch für Abhilfe sorgen, weiß der Gemeindekirchenrat. Ein Vorhaben, das nun langsam in greifbare Nähe rückt. Denn von den auf 20 000 Euro geschätzten Kosten hat die Kirchengemeinde nun rund 5 500 Euro beisammen. "Da bin ich wahnsinnig glücklich drüber", kann Rüdiger Kempe den Spendern gar nicht genügend danken und hofft auf weitere Unterstützung. "Die Möglichkeit, dass unsere drei Glocken wieder läuten, steht nämlich sehr, sehr hoch", erklärt der Froser und berichtet von einer Thüringer Spezialfirma, die die Glockenanlage in der vergangenen Woche eingängig untersucht hat. "Demnächst kommt auch noch ein amtlicher Vermesser", kündigt Rüdiger Kempe an. "Der wird sehen, ob die Glocken oben bleiben können." Denn Stahlglocken, so hat der Gemeindekirchenratschef jetzt erfahren, haben eigentlich nur eine Lebensdauer von 50 Jahren. "Unsere sind aber schon 100 Jahre alt", freut er sich über dieses Wunder und hofft auf viele weitere Jahre. Doch dafür, so weiß der Froser jetzt, dürfen die Stahlglocken nur ganz sanft angeschlagen werden. Eine Bedingung, die die neue Technik gut erfüllen kann. "Deshalb werden wir jetzt ebenfalls konkrete Kostenangebote einholen", kündigt Rüdiger Kempe die nächsten Schritte an und weiß: "Billig wird's nicht."

Wer die Froser bei der Sanierung ihrer Glockenanlage finanziell unterstützen möchte, kann Spenden überweisen an die Evangelische Kirchengemeinde Frose, Konto 306 36 00 775, Salzlandsparkasse, BLZ 800 555 00, Verwendungszweck: Spende Glockenanlage.

Aktueller Spendenstand (27.08.2013):
9200,00 €

Der Ort Frose/Anhalt, am nordöstlichen Rand des Harzes gelegen, ist seit Juli 2009 ein Ortsteil der neu gebildeten Stadt Seeland im Salzlandkreis des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Die Stiftskirche Frose ist die Station 42 auf der Südroute der Straße der Romanik. Ludwig der Deutsche gründete Mitte des 9. Jahrhunderts hier in Frose ein Stift, das er dem heiligen Cyriakus weihte und mit Kanonikern besetzte. 950 übertrug Otto I. dem Markgrafen Gero die Nutzungsrechte. Gero wandelte 961 das Stift in ein Kanonissenstift um und unterstellte dieses als Propstei dem von ihm gegründeten Stift Gernrode. Hier lebten in der Regel etwa 12 Töchter aus adligen und später auch aus reichen bürgerlichen Familien in einer klosterähnlichen Gemeinschaft. Elisabeth von Weida ermöglichte, aufgrund des eingetretenen Leerstandes (seit 1511) des Stiftes Frose, 1515 Thomas Müntzer hier ein Knabenkonvikt einzurichten. Dieses wurde durch Braunschweiger Bürger zum Großteil finanziert und mit Söhnen aus diesen Familien bis 1517 besetzt. Nach der Reformation verzeichnet die Geschichtsschreibung einen Pfarrer Taube als ersten evangelischen Geistlichen. Baugeschichtlich ist anzumerken, dass die ursprüngliche Kirche nur in Teilen erhalten ist.

Ansichten: Frose & Stiftskirche

Straße der Romanik

Die Stiftskirche St. Cyriakus Frose/Anhalt gehört zur Straße der Romanik. Bereits vor dem Jahre 950 gründete der Markgraf Gero an dieser Stelle ein Kloster, welches zu einer der ältesten geistlichen Stiftungen zu rechnen ist. Anstelle des Gründungsbaus steht heute der etwas verkleinerte Neubau aus den Jahren um 1170.

Lezte Aktualisierung

Montag, 10. März 2014

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